Freiheit
Freiheit ist eines der größten Geschenke, welche die Menschen auf dieser Welt haben. Echte Freiheit ist wertvoll, bedingungslos und gilt für alle Menschen gleich.
Das Gefühl von echter Freiheit ist leicht, beschwingt und wunderbar. Die Energie, welche echte Freiheit ausstrahlt, beflügelt und vereint die Menschen, sie lässt sie neue Welten und Dinge erschaffen. Es fühlt sich an wie wenn man auf einem Berggipfel steht und nur den Himmel über sich sieht.
Wenn Liebe die höchste und reinste Form und Frequenz von Herzenergie ist, dann ist Freiheit, die höchste und reinste Form von Kopfenergie. Die zwei sind in Wahrheit eine Energie auf der gleichen Frequenz, die sich ergänzen und wenn sie im Einklang sind, dann empfinden, die Menschen das als Frieden. Die Freiheit ist, wie die Liebe, absolut. Man ist entweder frei oder man ist es nicht, denn sobald Freiheit an Bedingungen geknüpft wird, dann ist es keine echte Freiheit mehr - im besten Fall ist es ein Kompromiss und im schlechtesten eine Abhängigkeit.
Es gibt daher auch kein Gegenteil von Freiheit. Was viele Menschen als "Unfreiheit" empfinden ist in Wahrheit Abhängigkeit. Und ja, diese existiert leider auf dieser Welt immer noch und wird von jenen, die Angst vor der Freiheit haben auch künstlich erschaffen. Das ist ein großes Konzept, welches nicht jeder verstehen muss. Einige verstehen es und kümmern sich darum - Held:innen der Freiheit.
Betrachten wir das Thema daher auf der Ebene von einzelnen Menschen. Da ist Freiheit die höchste Kopfenergie. Was man braucht, um Freiheit zu manifestieren ist ein klarer Verstand, die Wahrheit und Einheit. Freiheit manifestiert sich auf 4 Ebenen: der körperlichen, der mentalen, der emotionalen und der geistigen Ebene. Es sind wir immer nur "äußere Schubladen" damit unser Verstand die Dinge besser verstehen kann. Sie bilden eine vollkommene Einheit. Und egal an welchem Rädchen man dreht, es wirkt sich immer auf alle Ebenen aus.
Klarheit
Das Werkzeug, welches uns auf diese Welt mitgegeben wurde, um Klarheit zu haben, ist unser Verstand. Das heißt nicht unbedingt, dass man dafür studiert haben muss, vielmehr ist es der sogenannte "Hausverstand". Die Fähigkeit Dinge zu hinterfragen, Zahlen in eine Relation setzen zu können, Informationen analysieren zu können und sich dann eine eigene Meinung zu bilden. Es geht dabei nicht um reines Wissen - Wissen ist heute für den Großteil der Menschen frei verfügbar. Wissen ist eine reine Ansammlung und Wiedergabe von Informationen, diese Tätigkeit können in Zukunft auch Maschinen machen, wie es heute Google schon macht. Viele verrennen sich in purem Wissen und der reinen Wiedergabe von dem, was viele schon vor ihnen gesagt und gedacht haben. Reines Wissen führt daher weder zu Wachstum, noch zur Erschaffung von etwas Neuem. Was ich oben als "Hausverstand" bezeichnet habe, ist in Wahrheit Weisheit. Das lernt man in keiner Schule und auf keiner Universität. Weisheit ist die Fähigkeit Wissen und Informationen mit den eigenen Erfahrungen und Gefühlen zu verbinden. Weisheit ist nie in Stein gemeißelt, wie es manche bei Wissen behaupten mögen, es ist vielmehr ein laufender Prozess und laufender Abgleich mit dem wachsenden Wissen und zusätzlichen Informationen. Wenn sich Wissen ändert, verwirrt es die Menschen und als Reaktion darauf, sind sie meist verwirrt und versuchen auf Biegen und Brechen an diesem Wissen festzuhalten. Bei Weisheit oder dem guten alten Hausverstand, wird bei wachsendem Wissen und zusätzlichen Informationen das Bild immer klarer und klarer.
Wahrheit
Die Wahrheit ist, wenn man so will, das Sprachrohr oder der Mund der Freiheit. Die Wahrheit schützt die Freiheit und beflügelt sie. Die Wahrheit kann man nur in sich selbst finden. Es mag viele unterschiedliche Meinungen geben, es mag viele unterschiedliche Interessen geben und die Menschen mögen viele unterschiedliche Bedürfnisse haben - Wahrheit gibt es allerdings immer nur eine. Wahrheit ist objektiv. Die Menschen mögen sich auf einem unterschiedlichen Weg und Stand bei ihrer Suche nach der Wahrheit befinden und manche mögen sie auch nicht hören wollen, es ändert aber nichts daran, dass es nur eine Wahrheit gibt. Es gibt viele unterschiedliche Meinungen und nur über einen Abgleich mit der eigenen ist es möglich, sich nach und nach der Wahrheit anzunähern. Wer frei sein will, muss den Mut haben, die Wahrheit zu erkennen. Es reicht sie einfach zu erkennen, man muss damit gar nichts tun und es unterliegt immer den freien Willen der Menschen, was sie tun, wenn sie die Wahrheit kennen. Die Wahrheit drängt sich niemals auf, die Wahrheit zwingt niemanden etwas zu tun, die Wahrheit ist einfach da, was die Menschen mit ihr machen und ob und wie viele sie sehen können, ist der Wahrheit in Wahrheit vollkommen gleich-gültig. Die Menschen treffen ihre Entscheidungen, wie immer sie wollen, die Konsequenzen sehen und erfahren sie ja immer selbst.
Einheit
Einheit ist die dritte Säule der Freiheit. Nicht umsonst sind die dunkelsten Kapitel der Geschichte durch den Leitsatz "Divide ed impara - Teile und herrsche" geprägt. Einheit macht die Menschen stark, mutig und frei. Dabei ist egal, ob man mit sich selbst im Reinen und damit in einer Einheit ist, in einer Beziehung, in einer Familie, in einem Team, Gruppe oder der Welt. Die meistens Menschen verwechseln Einheit mit Gleichmacherei. So gibt es Gruppen, welche einzig und allein dem Zweck dienen, andere auszuschließen und sich damit selbst besser zu fühlen und zu "erhöhen". Oft begleitet mit strengen Aufnahmekriterien, Be- oder Verurteilen von Menschen und strikter Abgrenzung zu anderen oder anders Denkenden. Die Zielsetzung dahinter ist, sich selbst einen Vorteil zu verschaffen, auch auf Kosten der anderen Menschen und an (bestehenden) "falschen" Machtstrukturen festzuhalten. Diese Bündnisse basieren auf Halbwahrheiten und Schuldzuweisungen - natürlich nur an die anderen.
Echte Einheit ist aber etwas ganz anderes. Es sind Menschen, die für gemeinsame Werte oder ein großes Ziel zusammengefunden haben. Jeder bringt sich selbst ein und macht das, was er gut kann und gerne macht. Dadurch entsteht etwas vollkommen Neues und viel Größeres, als die Summe der Einzelteile ergeben würde. Die unterschiedlichen Blickwinkel werden als Bereicherung gesehen, Regeln dienen nur der leichteren Organisation und nicht dazu, bestimmte Menschen auszuschließen, die Kommunikation ist offen, ehrlich und wertschätzend. Die Menschen können kommen und gehen - es unterliegt einzig und allein ihrem freien Willen. "Fehler" werden als Lernerfahrungen angesehen und als Ansporn zu weiteren Verbesserungen. Es wird über Visionen, Ziele, Handlungen und Lösungen geredet und nicht über andere Menschen. Man lacht miteinander, nicht übereinander. Und egal wie man es dreht und wendet, diese Einheiten basieren auf Wahrheit und Klarheit und der Umgang der Menschen auf Ehrlichkeit und Selbstverantwortung.
Innere Stärke und Mut
Mentale Freiheit
Mentale Freiheit basiert auf innerer Stärke und Mut. Innere Stärke bedeutet, den eigenen Weg zu kennen, die eigenen Ziele zu kennen und seine eigenen Werte zu kennen. Viele Menschen verwechseln innere Stärke mit - oft gespielter - äußerer Stärke. Derjenige der am lautesten schreit, aggressiv wird oder manipuliert versucht die fehlende innere Stärke dadurch zu kompensieren.
Und Mut ist einfach innere Stärke, welche auch im Außen sichtbar wird. Mut hat so viele Gesichter - er spiegelt sich in Handlungen, in der Kommunikation und manchmal auch darin aufzustehen, wegzugehen, oder Nein zu sagen, wider. Es muss nicht unbedingt sein, dass Menschen die mutig sind, keine Angst haben - ihre innere Stärke ist einfach nur größer als ihre Angst.
Krisen und Tumulte bringen den wahren Charakter und die wahren Werte von Menschen zum Vorschein. In diesen Momenten fallen alle Masken und alle Rollen, die gespielt werden. Alles was normalerweise unterdrückt wird.
Der Grund dafür ist einfach: bei den meisten Menschen lösen Krisen Angst aus und dadurch schaltet sich umgehend das Reptilienhirn ein. Das ist der älteste Teil unseres Gehirns und der klare Verstand tritt in den Hintergrund. Die Handlungen werden vom Reptiliengehirn gesteuert und dieses ist in erster Linie nur aufs Überleben programmiert und handelt daher nicht rational.
Das Reptiliengehirn kennt nur 3 Arten zu reagieren - in Wahrheit gibt es eine vierte, welche oft vergessen wird: Erstarrung, Ignorieren, Kampf. Diese sind weitgehend bekannt. Die vierte, welche oft vergessen wird, ist Unterwerfung. In einer Krise reagieren wahrscheinlich 80 % der Menschen mit einer dieser Optionen. Welche davon vorderrangig ist, hängt von den bisherigen Lebenserfahrungen, eigenen Werten und Verhaltensmustern ab. Es kann hilfreich sein, sie zu erkennen, um sich selbst von bestimmten Verhaltensweisen nicht abschrecken zu lassen.
Erstarrung: Der Mensch ist von der Situation so überwältigt oder besser gesagt, von seiner eigenen Angst, dass er handlungsunfähig wird. Man kann sich das so vorstellen, wie das Kaninchen vor der Schlange. Er ist der Situation vollkommen ausgeliefert.
Ignorieren: Beim Ignorieren ist der Mensch nicht vollkommen handlungsunfähig, denn er trifft noch eine letzte bewusste Entscheidung, nämlich die Situation nicht anzunehmen und sie aktiv zu ignorieren. Er versucht weder sie zu analysieren, noch sie zu verstehen, noch alternative Lösungsmöglichkeiten zu finden. Man kann sich das so vorstellen, wie bei den kleinen Kindern, wenn sie die Hände vor die Augen halten und dann denken, man würde sie selbst nicht sehen.
Kampf: Bei dieser Reaktion bleibt der Mensch noch für kurze Zeit handlungsfähig. Er nimmt die Situation bewusst wahr, allerdings sieht er nur einen Teil der Wahrheit und zwar jenen, der mit seinen bisherigen Erfahrungen übereinstimmt. Das rationale Denken und Handeln ist trotzdem blockiert, denn er versucht gar nicht, das große Ganze zu sehen und sich auch andere Meinungen anzusehen. Man kann sich das so vorstellen, dass man auf einmal die Situation und die Welt nicht mehr in Farbe sieht, sondern nur in Schwarz oder Weiß. Und um es nicht zu verwechseln, man "kämpft" nicht mehr für ein Ziel oder Lösung - der Kampf der dann stattfindet, findet zwischen den Menschen statt - auf der einen Seite jener, die nur "weiß sehen" und auf der anderen Seite, jener die nur "schwarz sehen". Sollten besonders kampflustige Exemplare auf jemanden treffen, der nicht kämpfen will, dann versuchen sie durch Provokation diesen trotzdem noch zu einem Kampf zu bewegen. Es geht nicht darum eine Lösung zu finden, es geht nur darum Recht zu haben.
Unterwerfung: Dabei bleibt der Mensch, von allen oben beschriebenen Reaktionen, noch am längsten handlungsfähig. Er erkennt die Situation und versteht sie meistens auch. Doch seine Angst ist größer, als seine innere Stärke und seine eigenen Werte. Aus Angst vor persönlichen Nachteilen gibt er irgendwann dem Druck nach und unterwirft sich. Umso größer der Druck von außen, umso mehr Menschen, welche anfangs noch rational agiert haben, unterwerfen sich.
Den meisten Menschen sind diese Verhaltensweisen gar nicht bewusst. Es sind automatisierte Programme, welche ablaufen und den klaren Verstand umgehen. Nur 10 % unserer Handlungen werden vom klaren Verstand gesteuert, 90 % laufen unterbewusst ab. Das ist auch sinnvoll, weil das Gehirn und aktives Denken sehr viel Energie benötigen. Die Menschen könnten ihren Alltag gar nicht meistern, wenn sie jeden Morgen aufs Neue nachdenken müssten, wie sie Zähne putzen, sich anziehen oder Auto fahren.
Daher ist der Möchtegern-Homosapiens doch nicht so rational, wie er sich selbst gerne einredet. Die automatisierten Programme laufen in jeder Krisen ab, seien es Weltkrisen, Wirtschaftskrisen, Krisen an den Börsen, Beziehungskrisen, Krisen in der Arbeit, etc. Ein einfaches Beispiel ist ein Crash der Aktienkurse: jeder weiß rational, dass es nicht klug und logisch ist, seine Aktien am Tiefstand zu verkaufen und doch tun es 80 % der Menschen, aus Angst, dass sie noch weiter fallen könnten und sie ihr "Vermögen" verlieren. In diesem Fall handeln sie aus einer der stärksten menschlichen Ängste - nämlich Existenzangst. Es hängt also nur von der eigenen gefühlten Angst ab und ist individuell so unterschiedlich wie die Dinge, die den einzelnen Menschen Angst machen. In diesen Situationen ist es auch unmöglich mit den Menschen sachlich und lösungsorientiert zu diskutieren, es erreicht ihren klaren Verstand nicht, da sie, wie gesagt, aus ihrem Reptilienhirn handeln.
So und was ist jetzt mit den anderen 20 %? Wie reagieren Menschen, die sich ent-wickelt haben, durch Erfahrung gewachsen und bewusst sind?
Auch sie haben in einem ersten Schritt Angst und können in eine oder mehrere der oben beschriebenen Phasen fallen. Allerdings durchlaufen sie diese in einem "Schnelldurchlauf" und werden sich innerhalb kürzester Zeit dessen bewusst.
1. Sie nehmen ehrlich wahr, dass es eine Situation gibt, vor der sie Angst haben. Dabei wissen sie oft noch nicht bewusst, was genau es ist, wovor sie Angst haben.
2. Sie nehmen die Situation UND auch die Angst erst einmal an, da sie zu diesem Zeitpunkt selbst noch keine Lösung haben. Ihnen ist bewusst, dass jede Impulshandlung auf Angst oder negativen Emotionen basieren würde.
3. Sie überlegen rational, wovor sie Angst haben und finden dann Wege die negativen Emotionen, welche durch Angst ausgelöst werden, wie Wut, Ohnmacht, Hilflosigkeit, Trauer... abzubauen, ohne dass sie sich gegen andere Menschen richten. Manche machen Sport, andere ziehen sich aktiv zurück, etc. Der Unterschied ist, dass sie aktiv handeln und entscheiden, selbst wenn die aktive Handlung darin besteht, sich erst einmal bewusst aus der Situation auszuklinken.
4. Sie versuchen, die Wahrheit hinter der Situation zu erkennen. Sie beginnen die Situation zu analysieren und sich auch alle Meinungen anzuhören - ohne diese gleich als ihre eigene Meinung anzunehmen. Die Wahrheit liegt meist irgendwo in der Mitte und um sie zu erkennen, muss man das gesamte Spektrum der Meinungen einmal gehört haben.
5. Dann erkennen sie aus der Situation, welche Dinge sie im Moment einfach nicht ändern können und welche Umstände nicht in ihrem Macht- und Einflussbereich liegen. Auf der anderen Seite und das ist der wichtigste Punkt, erkennen sie aber auch, was in ihrem Handlungsspielraum liegt und von ihnen beeinflusst werden kann. Dadurch fühlen sie sich wieder ermächtigt und die Ohnmacht und Hilfslosigkeit verschwinden. Ein einfaches Beispiel: Der Klimawandel und Naturkatastrophen. Der Einzelne kann an den gesamten Umständen nicht viel ändern, das kann zu einer Emotion der Ohnmacht und Hilflosigkeit führen. Was dahinter steckt ist Existenzangst, bei manchen vielleicht sogar (unterdrückte) Todesangst. Man kann aber, je nach eigener Wichtigkeit des Themas, selbst umweltbewusst handeln und so seinen Beitrag leisten - man ist wieder handlungsfähig. Oder, wenn man mehr bewegen will, auch einer Gruppe beitreten oder sich politisch engagieren, dann wir man wieder zum Mitschöpfer der Zukunft und fühlt sich nicht mehr ausgeliefert.
6. Sie treffen in einen ersten Schritt klare Entscheidungen für sich selbst und tragen dafür auch selbst die Verantwortung. Selbstverantwortung führt dazu, dass die Abhängigkeit von anderen und äußeren Umständen aufgelöst wird und man wieder frei ist.
7. Wenn sie die Wahrheit erkannt haben und durch ihre eigenen Entscheidungen wieder Klarheit für sich selbst geschaffen haben, beginnen viele zu überlegen, wie sie den anderen helfen können.
8. Jene Dinge, wo sie anderen allein helfen können, machen sie gleich. Oft ist es nur aktives Zuhören, damit die anderen auch ein Ventil für ihre Angst finden, manchmal ist es Hilfe bei alltäglichen Dingen, damit diese Menschen mehr Zeit und Ruhe haben, ihre Ängste zu erkennen.
9. Manche erkennen aber auch, dass sie mehr bewegen können, wenn sie sich mit anderen Menschen zu einer Einheit zusammenschließen, welche ein größeres Ziel haben und aktiv etwas gestalten möchten. Das löst eine der weiteren großen Ängste der Menschen auf, nämlich von der Gruppe verstoßen zu werden. Man ist Teil einer neuen Gruppe auf einer höheren Bewusstseinsebene.
Wenn man anderen Menschen helfen möchte, welche in ihren Ängsten gefangen sind, dann sind rationale Diskussionen in einem ersten Schritt nicht zielführend. Man muss das Problem an der Wurzel erkennen und auch dort lösen. Und die Wurzel von irrationalem Verhalten ist immer Angst. Wahre Größe ist, die Ängste der Menschen zu erkennen, ohne die Menschen zu be- oder verurteilen, ihnen ehrliches Mitgefühl entgegenzubringen (kein Mitleid, denn das verursacht nur noch mehr Leid) und sie dabei zu unterstützen ihre Ängste zu erkennen und selbst wieder handlungsfähig zu werden. Und manche Menschen sind mit der Gabe gesegnet, negative Emotionen in positive umzuwandeln. Es ist ihre Aufgabe diese Gabe auch zu nutzen.
Der Vollständigkeit halber, gibt es noch zwei Arten von Menschen, welche einen sehr geringen Prozentsatz ausmachen. Es ist aber wichtig, auch diese zu erkennen.
Es gibt Menschen, welche sich all dieser Tatsachen und Zusammenhänge bewusst sind, sie kennen die Wahrheit und sie treffen auch klare Entscheidungen, doch einzig und allein aus der Intention heraus nur für sich selbst, durch die Angst der Menschen, einen Vorteil zu schaffen. Das ist Manipulation, welche leider von vielen Menschen nicht erkannt wird. Es werden Halbwahrheiten weiter gegeben oder die Wahrheit bewusst verzerrt. Ihr Ziel ist es, durch Trennung der Menschen die eigene Macht auszubauen, denn sie wissen, dass Einheit die Menschen mächtig macht. Ich will ihnen gar nicht zu viel Aufmerksamkeit schenken und nenne sie liebevoll "Kinder der Dunkelheit". Sie sind einzig und allein durch ihr Ego gesteuert. Ihre vermeintliche Macht beruht nur auf ihrer eigenen Angst und weder ihr Verstand noch ihre Herzen sind frei, denn sie haben sich freiwillig der Dunkelheit unterworfen.
Und dann gibt es Menschen, welche die große Gabe mit auf diese Welt bekommen haben, negative Emotionen und Angst in positive Emotionen sowie Liebe und Freiheit zu transformieren. Ihre Intentionen sind viel größer als ihr eigenes Ego zu befriedigen. Sie erkennen das große Ganze und wissen, dass sie ein Teil davon sind. Sie handeln aus Liebe zu den Menschen und dieser Welt und schöpfen ihren Mut und innere Stärke aus einer viel größeren Quelle. Ihr Ziel ist es Einheit zu schaffen, die Angst aufzulösen und Glück in die Herzen der Menschen zu bringen. Ihnen ist bewusst, dass sie als große Einheit mit anderen Menschen, der Natur und dem Licht, viel Größeres bewirken können als alleine. Ihre Macht beruht auf einer bedingungslosen Verbindung zu Liebe und Freiheit. Ich nenne sie einfach "Kinder des Lichts" - liebevoll ist hier nicht notwendig, denn sie sind selbst die Quelle.
Es ist in Wahrheit für alle Menschen möglich auch auf dieser Welt in vollkommener Freiheit zu leben, was man dafür braucht, ist etwas Mut, um der Wahrheit ins Auge zu sehen und sie zu erkennen, innere Stärke, um klare Entscheidungen zu treffen und dafür die Verantwortung zu übernehmen und die Größe gemeinsam mit anderen Menschen für ein Ziel zu "arbeiten", welches größer ist als das eigene Ego und die eigene Angst. Dann ist man vollkommen frei.
In Liebe zur Freiheit und in Dankbarkeit an die Menschen!
Für Feedback, Anregungen und Inspirationen bin ich immer dankbar:
[email protected].
Jede Zelle meines Körpers, jede Faser meines Herzens, jeder meiner Gedanken und selbst meine Seele bestehen aus purer, klarer Freiheit. Ich spüre es körperlich, wie sich alles zusammenzieht, wenn ich in einer Situation bin oder Menschen begegne, wo ich die Freiheit nur in den allerkleinsten Ansätzen gefährdet sehe. Da entsteht in mir eine innere Kraft und Stärke, welche ich in den meisten Fällen dafür verwenden kann, um etwas Positives in meinem Leben oder dieser Welt zu bewirken. Aber ja, auch ich habe, wie alle Menschen, eine dunkle Seite, eine gefährliche und ich habe noch nie eine Sekunde gezögert sie einzusetzen, wenn sich jemand der Freiheit in den Weg stellt - sei es meiner eigenen oder jener der Menschen, die unter meinem Schutz stehen.
Ich werde über das Thema Freiheit und Beziehungen einen eigenen Artikel schreiben - das Thema ist eines der Knackpunkte, warum es so viele nicht funktionierende oder lauwarme Beziehungen gibt. Kaum eine Beziehung scheitert an mangelnder Liebe, denn sonst würden sich diese Menschen gar nicht begegnen oder anziehen. Der Großteil scheitert an mangelnder Freiheit und durch unbewusste, verstrickte Abhängigkeiten, meist auf einer emotionalen Ebene. Wahrheit in Beziehungen bedeutet Ehrlichkeit zu sich selbst und zu den anderen, Klarheit bedeutet Committment. Ich mag in diesem Fall das englische Wort lieber, als das deutsche "Verantwortung", denn vielen Menschen wurde so viel Verantwortung aufgezwungen, dass sie sie kaum tragen können. Committment ist eine Entscheidung aus freiem Willen, die Verantwortung zu übernehmen, für ein Ziel, für bestimmte Werte, dafür etwas zu erschaffen. Und Einheit in Beziehungen ist die Akzeptanz von Unterschieden und diese in Ergänzung für Wachstum und Einheit/Gemeinsamkeit einzusetzen. Um die Freiheit in einer Beziehung zu erkennen, braucht man, wenn man ein gutes Gefühl und Beobachtungsgabe hat, nur sehr, sehr kurz und es ist dabei vollkommen gleich-gültig, wie sich die andere Person verhält. Ehrlichkeit sieht man an einer klaren Kommunikation, bei sich selbst und bei den anderen. Committment sieht man daran, wie jemand seine selbst gemachten Versprechen einhält - gegenüber sich selbst und den anderen. Einheit erkennt man, ob man vollkommen man selbst sein kann und der andere auch und ob eine Beziehung wächst und sich in eine positive Richtung entwickelt oder wie ein Sumpf verrottet. Wie gesagt, wenn man das einmal verinnerlicht hat, ist man in jeder Beziehung immer frei oder sie löst sich einfach und ohne Drama auf. Es gilt auch in Beziehungen, man ist frei oder man ist es nicht. Es gibt keine Unfreiheit, nur Abhängigkeit, welche vielen Menschen gar nicht bewusst ist.
Doch die Freiheit über die ich in diesem Artikel schreibe, geht weit darüber hinaus und selbst mir fällt es schwer, dieses große, wunderbare, unendliche Gefühl in Worte zu fassen. Und so brauchte es einen großen Tumult, dass mir dieser Wert, welcher mir immer so selbstverständlich war, weil ich nichts anderes kenne, bewusst wurde.
Ich werde auf den großen Tumult nicht näher eingehen und auch nicht darüber wie er zustande gekommen sein mag. Ich hatte meine persönliche Entscheidung getroffen - niemand wird in meinen freien Willen, Körper, Herz oder Seele eingreifen. Was immer die Konsequenzen sein mögen - ich hatte keine Angst, weder vor dem Tumult, noch vor den Kindern der Dunkelheit.
Ich hatte tiefstes Mitgefühl mit den Menschen, ich sah ihre Angst und Panik. Ich sah aber auch, dass die Freiheit in Gefahr war. Fakt war, die Menschen hatten Angst und verfielen entweder in Panik oder in eine hilflose Opferrolle. Fakt war aber auch, dass ich fuchsteufelswild war, "eingesperrt" zu sein. Ich war noch nie in meinem Leben so zerrissen, ob ich die Menschen oder die Freiheit schützen sollte. Und so hörte ich mir ihre Geschichten und Ängste an und ich merkte sehr rasch, dass zu diesem Zeitpunkt, niemand die Freiheit schützen wollte - zumindest niemand, den ich damals kannte. Ich hob nach einer Zeit das Telefon nicht mehr ab - ich konnte mir die Geschichten nicht mehr anhören. Ich hatte weder Lust von einem Balkon zu jaulen und Solidarität vorzuheucheln, noch hatte ich Lust vor einer Kamera zu sitzen und in einen dummen Apparat hineinzureden und so zu tun, als ob ich das normal finden würde. Und nein, man ist kein Held, wenn man sich zu Hause in der Wohnung vor dem Fernseher einsperrt und auf Facebook ein temporäres Helden-Profilbild postet. Ich sagte nichts - ich hielt einfach Abstand und blendete sie alle aus. Und manche, die keinen Frieden geben wollten, lernten mein Reptiliengehirn kennen. Wenn ich im Nachhinein daran denken, muss ich noch immer lautlhals lachen, wenn ich an ihre verdutzten Gesichter denke, als sie meine andere Seite kennenlernten und wie schnell sie ihren Reptilienschwanz wieder einzogen und sich davon machten. Ich habe mich natürlich irgendwann später ent-schuldigt, aber in Wahrheit war es mir das wert.
Meine Freiheit konnte ich immer selbst schützen. Darüber diskutiere ich nicht, es ist der Blueprint meiner Seele. Meine Freiheit ist unabhängig von anderen Menschen, deren Meinungen und äußeren Umständen.
Ob ich selbst die ganze Wahrheit kenne, weiß ich nicht. Ich weiß aber, dass ich immer versuche sie zu finden und zu erkennen. Ich handle aus guten Intentionen für mich selbst und für das große Ganze. Meine Entscheidungen sind klar und ich gebe für die Konsequenzen auch niemandem anderen die "Schuld", sondern übernehme selbst die Verantwortung.
Ich bin selbst durch die oben angeführten Phasen gegangen, in einer Intensität, die mich selbst oft überwältigt und an meine persönlichen Grenzen gebracht hat. Doch ich habe sie als Lernerfahrungen gesehen, es wäre mir sonst möglich gewesen, die Ängste der Menschen zu erkennen. Ich habe für einige Zeit selbst mein Herzensprojekt aus den Augen verloren, weil ich gesehen haben, dass es hier ein größeres "Problem" gibt, welches gelöst werden muss. Ich bin selbst erstarrt, habe es ignoriert und dann "erbarmungslos" gekämpft. Als der Druck von außen immer größer wurde, bin ich an den Punkt geraten, wo Unterwerfung als einzige mögliche Option erschien. Da bin ich aufgewacht, ich konnte es nicht und ich wollte es nicht. In meiner eigenen Welt - und das ist nur meine eigene Meinung - hätte ich meine innersten Werte und die Freiheit verraten. Vielleicht hätte ich mich auch dem irgendwann einmal gebeugt, wenn es nur um mich selbst gegangen wäre. Ich erkenne Manipulation und ich weiß mich sowohl zu schützen, als auch diese Energie zu meinem eigenen Vorteil zu verwandeln. Doch es ging nicht nur um mich. Ich begleite auch zwei Engelskinder auf ihrem Weg in dieser Welt und als ich sie das erste Mal gesehen hatte, da habe ich ihnen versprochen, dass wir diese Welt für sie so hinterlassen werden, wie wir sie selbst vorgefunden haben: wundervoll, liebevoll, in Fülle und FREI. Damit hatte der Spuk für mich ein Ende, all die Angst war verflogen - ich hatte eine klare Entscheidung getroffen und ich habe sie auch klar kommuniziert, was immer daraus die Konsequenzen wären, sie waren für mich gut und natürlich wissend, dass sich viele andere Optionen ergeben würden.
Was dann passierte hat mich positiv überrascht. Durch meine Ehrlichkeit waren immer mehr Menschen auch ehrlich zu mir und ich bemerkte, wie viele eine ganz andere Meinung hatten, als jene die sie offiziell kommunizierten. Sie fanden Lösungen, wir fanden gemeinsam Lösungen. Auch meine Angst allein zu sein, war völlig unbegründet. Ich lernte auf einmal wunderbare Menschen kennen, welche mit mir auf einer Wellenlänge waren und mit denen ich auf Augenhöhe diskutieren konnte. Es waren bereichernde und inspirierende Erfahrungen, welche zu größerer Erkenntnis und Wachstum beigetragen haben. Ich war Teil einer Einheit, welche ein viel größeres Ziel vor Augen hat. Und wir tanzten, lachten und feierten wieder gemeinsam und ich war glücklich, dass ich auch hier wieder meinen Beitrag leisten konnte. Ich habe nie nachgefragt, welche Entscheidungen sie selbst getroffen hatten, es war für mich in Wahrheit gleich-gültig. Mir war nur wichtig, dass niemand in meinen freien Willen und jenen der anderen Menschen einzugreifen versuchte.
Ich selbst bin dankbarerweise von den sichtbaren Symptomen dieses Tumults vollkommen verschont geblieben. Ich empfinde das als großes Geschenk - vielleicht hat meine gesunde Ernährung und mein Sportprogramm dazu beigetragen ;-)
Ich will nicht, dass Menschen Angst haben und ich würde nie etwas tun, was ihre Angst noch weiter schüren könnte. Jenen die getroffen wurden, habe ich immer meine Hilfe angeboten, es war einfach, denn ich hatte keine Angst. Also tat ich alles, von dem sie glaubten, dass es helfen würde und noch weit darüber hinaus.
Ich bin auch hier meinen Werten treu geblieben. Wenn sie krank waren brachte ich ihnen Essen und Medikamente und ich brachte es ihnen in die Wohnung oder ans Bett - denn ich glaube, dass Nähe die Menschen heilt und selbst, wenn sie die Pest hätten, würde ich ihnen das Essen nicht wie einem Hund vor die Türe werfen oder sie alleine irgendwo einsperren. Ich tat es aus Mitgefühl und für den Frieden. Freiheit und Frieden sind in Wahrheit das gleiche - es ist die gleiche Energie. Das eine kann ohne dem anderen nicht existieren.
Und ja, ich habe vorher so viele angebliche "Freiheitskämpfer" und "Freiheitsliebende" kennengelernt. Ich höre noch, wie sie mir die Freiheit erklären wollten, wie groß sie geredet haben, von Freiheit und dass sie immer frei sein werden und ihnen nie jemand etwas zu sagen hätte, was sie zu tun haben und was nicht. Ich hörte ihnen immer zu und doch war in meinem Herzen bei vielen immer das Gefühl, dass es nicht wahr ist. Es ist leicht von Freiheit zu reden und es ist leicht ein Rebell zu sein, wenn die Freiheit schon da ist und andere - oft unter Einsatz ihres Lebens - in der Vergangenheit dafür gekämpft haben. Diesen Menschen gehört meine vollkommene Anerkennung und Wertschätzung. Auf diesem Fundament baut unsere Freiheit auf. Dann sind Menschen gekommen, die die Freiheit geschätzt und dieses große Geschenk erkannt haben und daran gearbeitet haben, noch mehr Grenzen zu öffnen, noch mehr Hindernisse zu beseitigen und noch mehr dazu beizutragen, die Menschen zu vereinen. Und auch diesen Menschen gebührt mein tiefster Respekt und ehrliche Wertschätzung.
Was aber leider passiert ist, habe ich - wie eingangs erwähnt - meine eigenen Ziele und mein eigenes Herzensprojekt aus den Augen verloren. Ich selbst bin nicht hier, um zu kämpfen, ich will meinen Beitrag leisten, die Herzen der Menschen und ihre Beziehungen zu heilen und damit zu Glück, Freude, Liebe und Freiheit in der Welt beitragen.
Als auch die Kinder der Freiheit offiziell wieder freigelassen wurden, bin ich natürlich gleich tanzen gegangen. Ich hatte viele Kontakte bewusst abgebrochen, weil ich in einem ersten Schritt nicht die Kraft hatte, mich um die Probleme von allen zu kümmern. Doch ich begegnete den Menschen dann allen bald wieder. Ich traf einen meiner alten Weggefährten und irgendwie ergab es sich aus dem Gespräch, dass wir dort wieder anknüpfen würden, wo wir aufgehört hatten. Mir ist erst später bewusst geworden, dass das nicht möglich ist, weil sich die Umstände geändert und wir uns beide weiterentwickelt haben. Das war in Wirklichkeit aber vollkommen gleich-gültig, da beide aus guten Intentionen handelten.
Mir war bewusst, dass ich Angst hatte zu einem Punkt in der Vergangenheit zurückzukehren, wo ich nicht mehr sein wollte und doch habe ich nur basierend auf meiner Intuition ja gesagt. Von außen betrachtet war es ein Abend wie in der Vergangenheit, wir redeten, diskutieren, tranken Aperol und lachten und doch spürte ich die ganze Zeit, das etwas anders war. Wir hatten uns lange nicht gesehen und viel zu erzählen. Plötzlich fragte er mich: "Wie läuft es mit deinem Herzensprojekt?". Ich zuckte kurz zusammen. Ich hatte es schleifen lassen, ich hatte kein Herzblut mehr hingelegt. Ich dachte es sei sinnlos, es würde niemanden interessieren und ich könnte damit auf dieser Welt nicht das bewegen, was ich mir so tief im Herzen wünschte. Ich stotterte erst herum und dann sagte ich, dass ich viel für mich selbst geschrieben hatte, doch dass ich den roten Faden verloren und den Sinn meines Herzensprojekts nicht mehr sehen konnte. Ich spürte Traurigkeit in mir, so als ob all die Arbeit und all die Liebe, welche ich in der Vergangenheit hineingesteckt hatte sinnlos waren. Doch dann flammte die Begeisterung in mir wieder auf und ich flüsterte leise: "Willst du es lesen? - Es ist allerdings alles sehr lang und irgendwie verwirrend", fügte ich entschuldigend hinzu. Zu meiner freudigen Überraschung sagte er: "Ja, gerne". Es war ehrliches Interesse und ich holte freudig meinen Laptop. Ich setze mich zu ihm, um selbst mitlesen zu können. Er las und ich spürte einfach nur eine Verbindung von Wärme und Freiheit. Ich fühlte mich so frei und leicht, als ob ich irgendwo in diesem Universum schweben würde. Irgendwann sah er mir in die Augen und sagte: "Du musst weiterschreiben, du musst weiter daran arbeiten und du kannst es noch immer verbessern, wenn du willst." Es war nicht gespielt, es war so ehrlich - mich durchströmte tiefe Dankbarkeit und Wertschätzung. Ich wusste, dass er in diesem Moment keinen persönlichen Vorteil davon hatte, wir hatten schon vorher eine bewusste, stillschweigende Übereinkunft getroffen, wie dieser Abend von außen betrachtet verlaufen würde. Ich spürte Freiheit und Zuneigung. Ich erkannte aber auch klar die Wahrheit, dass der Zweck, warum uns das Leben zusammengeführt hatte, damit erfüllt war.
Mir ist im Nachhinein bewusst geworden, dass wir auf einer ganz anderen Ebene verbunden waren, als der offensichtlichen. Auf einmal sind mir all die ehrlichen Beiträge und Diskussionen wieder eingefallen, welche wir in der Vergangenheit geführt hatten. Er war mein Counterpart auf Augenhöhe, der eine Sichtweise eingebracht hat, zu der ich selbst aus natürlichen Gründen, keinen Zugang hatte. Und das ist gut so und genauso wie es sein soll.
Was geblieben ist, ist eine tiefe Dankbarkeit für die Erkenntnisse und Erfahrungen und eine Verbindung auf einer Ebene, welche Freidenkern und Kindern des Lichts vorbehalten ist. Und dass ich mir auf meinem Weg hin- und wieder ein paar persönliche Vorteile gönne, darüber lächelt sogar das Universum, denn es ist ein humorvolles und lebensfrohes Universum ;-)
Ich fand wieder in meinen Fluss - auf allen Ebenen. Ich hatte keine Angst mehr, ob es jemanden gefallen würde oder nicht. Ich würde mir die Meinungen anhören, aber ich würde mich davon nicht mehr manipulieren oder von meinem Ziel abbringen lassen. Es ist eine der größten Freiheiten von der Meinung der anderen Menschen unabhängig zu sein und doch ehrliche Meinungen anzuhören und anzunehmen. Sie müssen nicht immer "positiv" sein, doch die Intention dahinter sollte eine positive sein und zu Verbesserungen beitragen.
Ich danke allen Menschen, die mich auf meinem Weg zu persönlicher Freiheit begleitet und freiwillig ihren Beitrag dazu geleistet haben. Es waren viele und alleine hätte ich viele Dinge nicht in so einer Tiefe und Weite erkennen können. Und ich danke auch den Kindern der Dunkelheit für die Lernerfahrungen und die Erkenntnisse, welche mir so vieles klar gemacht haben.
Auf die Freiheit, auf die Liebe und auf dieses wunderbare Leben!
Über Feedback, Fragen und Inspirationen freue ich mich unter [email protected].